Familienaufstellungen

Familienaufstellungen

Beschleicht dich manchmal ein Gefühl, dass „Etwas“ in Deiner Familie nicht stimmt oder nie ausgesprochen wurde? Tabuthemen und unliebsame Wahrheiten sind häufig Inhalte einer Familienaufstellung. Gerade merkwürdige Phänomene zeigen sich häufig bei Familienmitgliedern als Belastungen in vielfältiger Form.

Wir alle bewegen uns unweigerlich in Systemen. Ob im Beruf, in der Familie, im Freundeskreis. Entsprechend vielfältig sind die Anliegen, Wünsche und Probleme der Klienten. Die Familientherapeutin Virgina Satir beschrieb das Bild eines Mobiles: Jedes Element bewegt sich autonom, aber verbunden mit unsichtbaren Fäden hängt immer alles mit allem zusammen. Auswirkungen zeigen sich vielfach unbewusst, manchmal auch über Generationen hinweg. Eine Aufstellung hilft Dinge und Beziehungen sichtbar zu machen – Diffuses ans Licht zu bringen. Gespürt und erkannt lassen sich ungute, lähmende Knoten öffnen und motivierende Unterstützungen finden. Endlich „klar werden“ mit altem Gepäck!

Wie es abläuft: In einer Gruppe von – sich meist völlig fremden – Teilnehmern wählt die Person mit dem Anliegen Personen aus, die als Stellvertreter für Personen im eigenen System agieren (Familie, Kollegen, Freundeskreis). Du stellst die Menschen einfach intuitiv im Raum zueinander in Beziehung. Eng zusammen, weit auseinander, zugewandt, abgeneigt – es zeigt sich und ergibt sich automatisch.
Die so „aufgestellten“ Personen geben dann Rückmeldungen, wie es ihnen an ihrem Platz geht, was sie fühlen, was sie sich wünschen. Es beginnt die Suche nach einer Lösungsperspektive.

Was ist nötig, damit das Problem sich lösen kann? Durch Veränderung der Position, durch Aussprechen von Ungesagtem oder Anerkennen von Fakten. Verantwortlichkeiten können richtig zugewiesen, Ballast abgegeben werden. Oft reicht eine Geste, ein Satz, ein Wort und Wesentliches verändert sich spürbar. Zeichnet sich eine Bewegung zur Lösung ab, darf der Klient selbst Teil der Aufstellung werden, die Veränderung spüren und „mitnehmen“. Übrigens: Wenn Du (zu) großen Respekt vor einer Gruppe hast, können wir auch in einer privaten 1:1 Situation Aufstellungen praktizieren, z.B. mit Hilfe von Spielfiguren oder Bodenankern. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass die Gruppe empathisch, respektvoll, aufmerksam, homogen und zugewandt agiert. Ich rate Dir, darauf –und auf meine Achtsamkeit– zu vertrauen.

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Virginia Satir